Die Mutter aller Ängste: Angst vor sich selbst

Von Angst geblendet
Von Angst geblendet
Die Mutter aller Ängste: Angst vor sich selbst
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Jeder lebende Mensch ist werkseitig mit der Fähigkeit ausgestattet, sich der Lebenskraft und all ihren verlockenden Lustströmen vollständig hinzugeben.
Jeder lebende Mensch ist werkseitig mit der Fähigkeit ausgestattet, sich der Lebenskraft und all ihren verlockenden Lustströmen vollständig hinzugeben.

Der Schlüssel, um zu werden, wer wir wirklich sind, ist folgender: Wir müssen unsere Angst vor uns selbst überwinden. Dies ist die Grundvoraussetzung, um alles zu sein, was wir sein können. Tatsächlich läuft jede Art von Angst letztendlich auf eine Angst vor sich selbst hinaus. Denn wenn wir keine Angst vor unserem innersten Selbst hätten, könnten wir unmöglich etwas im Leben fürchten. Wir würden den Tod nicht einmal fürchten.

Aber wenn wir uns auf den Weg der Selbstkonfrontation machen, wissen wir nicht, dass das, was wir wirklich fürchten, das ist, was in unseren eigenen unberührten Tiefen lauert. Und so projizieren wir diese sehr reale Angst vor uns selbst so oft auf alle möglichen anderen Ängste. Dann leugnen wir, dass wir diese Ängste haben, und machen uns daran, sie zu vertuschen.

Bis wir eines Tages aufwachen und feststellen, dass wir eine enorme Angst vor einem bestimmten Aspekt des Lebens haben, auf dem dieser Tsunami der Angst vor uns selbst gelandet ist. Oder vielleicht fürchten wir uns einfach vor dem Leben selbst und bemühen uns daher, es nicht ganz zu leben. Wir tun dies auf die gleiche Weise, wie wir es vermeiden, das Selbst zu kennen, in welchem ​​Ausmaß wir es fürchten.

Um noch einen Schritt weiter zu gehen, werden wir manchmal unsere Angst vor dem Leben auf die Angst vor dem Tod projizieren. Denn wirklich Leben und Tod sind zwei Seiten derselben Medaille. Wenn wir also einen fürchten, werden wir auch den anderen fürchten. Angst vor Leben und Tod ist also ein Pauschalangebot.

Erst wenn unsere Suche nach Selbsterkenntnis etwas an Fahrt gewonnen hat, werden wir uns bewusst, dass wir uns am meisten fürchten. Wir können dies daran erkennen, dass wir zurücktreten, wenn es darum geht, unseren Anteil an unseren Problemen zu sehen. wenn wir uns widersetzen, tun wir dies auf mehr oder weniger offensichtliche Weise; wenn wir uns nicht unserem Schrecken stellen, unsere Verteidigung loszulassen, was es uns ermöglichen würde, unsere natürlichen Gefühle zu erfahren.

Hören Sie zu und lernen Sie mehr.

Von Angst geblendet: Einblicke aus dem Pathwork®-Leitfaden, wie wir unseren Ängsten begegnen können

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