Perfektionismus bedeutet kurz gesagt, uns selbst aus Gier nach Anerkennung und Bewunderung untreu zu sein.
Geblendet von Angst
9 Unsere grundlegende Angst vor Glückseligkeit
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Wenn die Angst die Glückseligkeit überwiegt, fürchten wir uns davor, einen anderen Bewusstseinszustand zu erreichen. Wir fürchten die Glückseligkeit.

Warum fürchten wir gerade das, wonach wir uns am meisten sehnen – das Glück? In dieser Folge gehen wir einem der tiefsten Paradoxien der menschlichen Erfahrung nach: unserem gleichzeitigen Wunsch nach Glück und unserer Angst davor.

Im Zentrum dieses Konflikts steht ein verborgenes inneres „Nein“ – ein subtiler, aber starker Widerstand gegen Freude, Erfüllung und persönliches Wachstum. Während wir bewusst nach Glück streben, verdrängen unbewusste Überzeugungen und emotionale Muster es stillschweigend.

Wir werden aufdecken, wie dieser innere Widerstand von zwei zentralen Kräften geprägt wird: Selbsttäuschung und Perfektionismus. Wenn wir die Wahrheit über uns selbst verzerren oder unerreichbare Maßstäbe an uns selbst anlegen, schaffen wir innere Zustände, die Freude nicht zulassen.

Diese Folge untersucht außerdem, wie unsere Überzeugungen über das Leben – ob wir es als sicher oder feindselig wahrnehmen – unsere Fähigkeit zu lieben und anzunehmen direkt beeinflussen. Wir betrachten auch, wie Angst unsere innere Energie blockiert, während Wahrheit und Selbstakzeptanz Fluss, Vitalität und Verbundenheit wiederherstellen.

Der Weg in die Zukunft besteht nicht darin, Glück zu erzwingen, sondern darin, die Hindernisse dafür zu beseitigen. Denn Glück ist nichts, was wir uns aneignen müssen – es ist etwas, das wir zulassen.

Von Angst geblendet: Einblicke aus dem Pathwork®-Leitfaden, wie wir unseren Ängsten begegnen können

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