Wanderer
Wanderer
Jill Lorees Memoiren


JILL LOREES REISE
WALKER: Eine Autobiografie
Wanderer Es geht um Jill Lorees spirituelle Reise, ihr Herz zu öffnen und ein authentisches Leben zu führen. Dabei ist ihr eigener Mut ihr stets ein treuer Begleiter.
Der Titel von Wanderer Entstanden aus einer Zeile in einem Gedicht: „Es gibt keinen Weg, Wanderer, du schaffst den Weg, indem du gehst.“
Direkt von der Sprichwörter und kleine Lieder
Du gehst, deine Schritte sind es
die Straße und sonst nichts;
Es gibt keine Straße, Walker,
Sie machen die Straße zu Fuß.
Wenn Sie zu Fuß gehen, machen Sie die Straße,
und wenn Sie zurückblicken,
Sie sehen den Weg, den Sie
werde nie wieder darauf treten.
Walker, es gibt keine Straße,
Nur Windwege im Meer.
– Von Antonio Machado (1875–1939), übersetzt von Robert Bly (Nachdruck mit Genehmigung)
Wanderer ist eine Autobiografie über den spirituellen Weg einer Frau, ihr Herz zu öffnen und Mitgefühl zu entwickeln. Ihr eigener Mut war ihr dabei stets ein treuer Begleiter.
Es beginnt mit einem jungen Mädchen, das in einer singenden lutherischen Familie aufwächst, in der nach außen hin alles in Ordnung schien. Doch innerlich kämpfte Jill Loree mit Problemen. Später würde sie, wie es im AA-Buch heißt, „den steinigen Weg des glücklichen Schicksals“ beschreiten, mit 26 Jahren trocken werden und nur einen einzigen weißen Chip sammeln. Das ist nicht wenig, wenn man bedenkt, dass die meisten Kindheitserinnerungen von Jill Lorees Alkoholsucht geprägt sind. Ihre Mutter hingegen hatte einen kontrollierenden, abhängigen Charakterzug, der kein Ende nehmen wollte. Klingt in der Tat trostlos, nicht wahr?
In dieser spirituellen Autobiografie jedoch gelingt es Jill Loree auf kunstvolle Weise, die Geschichte aus dem Graben zu befreien und die Gnade zwischen den Zeilen zu entdecken. Wanderer Sie verwebt außerdem poetische Elemente – ihre eigenen, die ihrer Söhne und sogar die ihres Vaters – und verleiht der Erzählung so Herz, Tiefe und Leichtigkeit. Ihr feiner Witz und ihr zügiger Schreibstil sorgen für einen flüssigen Lesefluss. Getreu dem Titel gibt es keinen Grund, in Selbstmitleid zu versinken.
Heute ist Jill Lorees spiritueller Weg vom Licht Christi erfüllt. Sie hat erkannt, dass dieses Licht aus dem Innersten eines jeden Menschen aufsteigt, nachdem man den Ballast der Jugend abgelegt hat – genau wie es der Pfadführer vorhergesagt hat. Diese tiefere Botschaft möchte sie nun mit Leidenschaft weitergeben, und sie leuchtet in ihrer warmherzigen Lebensgeschichte deutlich durch.
Bilder & Erinnerungsstücke anzeigen
Teil eins | Kindheit; Barron (1963-1971)
Zweiter Teil | Mehr Kindheit, Jugend; Reissee (1971-1981)
Zweiter Teil | Die
Teil drei | Hochschule; Eau Claire (1981-1985)
Teil vier | Fortune-500-Arbeitsplätze; Philadelphia, Los Angeles, Chicago, Atlanta (1985-1989)
Fünfter Teil | Werbejobs, Familie; Atlanta (1989-1998)
Teil Sechs | Marcom, Pfadarbeit; Atlanta (1998–2014)
Teil Sieben | Spirituelles Schreiben, Lehrtätigkeit; Richmond, Washington DC, Westliches New York (2014–2018)
© 2018 Jill Loree. Alle Rechte vorbehalten.
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