Schmerz entsteht aus dem Konflikt, der entsteht, wenn zwei schöpferische Kräfte in uns in entgegengesetzte Richtungen wirken… Natürlich strebt jeder Mensch nach dem Licht… Doch in Wirklichkeit leben wir in einer Welt, in der es Kräfte gibt, die dem Licht entgegenwirken…
Nehmen wir zum Beispiel die physische Ebene. Unser gesamter Körper strebt nach Gesundheit und Ganzheit. Wenn eine Störung in die entgegengesetzte Richtung wirkt, empfinden wir Schmerz… Wären wir uns bewusst, dass wir neben unserem Wunsch nach Gesundheit auch einen verborgenen Wunsch nach Krankheit in uns tragen, würde dieser Kampf enden. Denn wir würden wohl kaum an dem Wunsch nach Unwohlsein festhalten, wenn wir uns dessen bewusst wären…

Negativität ist eine vorübergehende Realität, die irgendwann zum Stillstand kommt, sobald sie uns mit Schwierigkeiten überfordert.
Was uns wirklich behindert, ist das Material in unserem Unbewussten. Dadurch entsteht die scheinbare Kluft zwischen Ursache und Wirkung… Die Ursache ist also der verborgene negative Wunsch. Die Wirkung ist eine Störung in unserem System. Das Endergebnis? Schmerz…
Es gibt eine weitere Existenzebene, die spirituelle Ebene… Da die spirituelle Ebene der Ursprung des Positiven ist, kann sie keine negative Richtung beinhalten. Das ist schlichtweg unmöglich. Dies ist die Ebene der Einheit… Wenn wir frei von Konflikten und Schmerz sind, befinden wir uns in Einheit…
Man darf nicht vergessen, dass trotz jeder Verzerrung das Reale – das unendlich Positive – weiterhin existiert. … Wenn also etwas Negatives in uns wohnt, betrifft es niemals unser gesamtes Wesen. … Der lebensbejahende Teil strebt nach Liebe. Der lebensfeindliche Teil hingegen ist auf Hass, Isolation und Angst ausgerichtet.
We step across a major threshold on our spiritual journey when we make the discovery that some part of us wishes for a negative outcome… When we don’t know we have a deliberate dark streak, we suffer far greater. We feel singled out as a victim and don’t get that we have a stake in the pain we’ve created… We must see that negativity is only a temporary reality. It will eventually grind to a halt as it overwhelms us with difficulty.…
Whenever we are separated from others, we’re swimming in the sphere of negativity. So then regardless how much we want union and wholeness, there is another side doing the backstroke of resistance. The more we deny this, the more it hurts. Don’t forget, it’s not possible to want 100% isolation and separation…
The part of this drama that makes it so compelling is that we get a precarious pleasure from indulging in our destructive ways… We don’t want to give up our pleasure… We now hold the tools in our hands to make different choices. Perhaps we can now see a way forward to living a life that is free from pain.Nächstes Kapitel von Nussschalen
Zurück zur Seite Nussschalen Inhalte
Zurück zur Seite Gebeine Inhalte



