Geblendet von Angst
Geblendet von Angst
3 Freiheit und Frieden finden, indem man die Angst vor dem Unbekannten überwindet
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Wir können unsere Ängste überwinden, indem wir tief in das große Unbekannte eintauchen, das wir alle so sehr fürchten – unsere eigene Psyche.

Warum fürchten wir das Unbekannte – und wie hängt diese Angst mit Liebe, Leben und sogar Tod zusammen? In dieser Folge erforschen wir die tieferen Wurzeln der Angst und den Weg zum inneren Frieden.

Im Kern unserer Angst liegt der Widerstand gegen das Loslassen – gegen Kontrolle, gegen Gewissheit und gegen das Bedürfnis des Egos, die Oberhand zu behalten. Diese Angst äußert sich nicht nur in der Angst vor dem Tod, sondern auch in der Angst vor Nähe, Selbstfindung und dem wahren Leben. Dahinter verbirgt sich ein Mangel an Vertrauen in uns selbst und in den Fluss des Lebens.

Wir werden die drei zentralen Kräfte, die uns blockieren – Stolz, Eigenwille und Angst – genauer betrachten und untersuchen, wie sie Barrieren in uns, zwischen uns und anderen sowie zwischen uns und dem größeren Strom des Lebens errichten. Solange diese Kräfte vorherrschen, verharren wir in Spannung und sträuben uns sowohl gegen Veränderung als auch gegen Verbundenheit.

Doch wenn wir beginnen, uns selbst ehrlich zu begegnen und den Kontrollzwang loszulassen, verändert sich etwas. Das Leben erscheint weniger bedrohlich, und das Unbekannte wird zu etwas, worauf wir uns zubewegen können – anstatt davor wegzulaufen.

Das Ergebnis ist eine neue Art von Freiheit: die Fähigkeit, voll und ganz zu leben, tief zu lieben und dem Lauf des Lebens angstfrei zu vertrauen.

Von Angst geblendet: Einblicke aus dem Pathwork®-Leitfaden, wie wir unseren Ängsten begegnen können

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